Testbericht: Eye-Fi mobi SD-Karte im Test

Smartphone-Kameras werden immer besser, aber wenn man eine DSLR hat, dann nutzt man die Kamera doch lieber. Jedoch lässt sich mit der DSLR nicht einfach mal ein Bild in einem sozialen Netzwerk teilen, wenn man unterwegs ist.

Mit der SD-Karte von Eye-Fi lässt sich diese Funktion nachrüsten. Die 8 GB Karte hat einen WLAN-Chip eingebaut. Mit diesem lässt sich die Kamera mit dem Smartphone verbinden. Für die Plattformen Android und iOS werden entsprechende Apps zur Verfügung gestellt. Beim ersten Start wird man aufgefordert den Code, den man auf der Hülle der Karte findet, einzugeben.

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Im Menü, der Kamera, findet man die Einstellungen der SD-Karte. Die Übertragung muss erst aktiviert werden. Des Weiteren findet man dort Informationen zu dem Status der Karte.

Bei meiner Canon 600D sieht man auch unten in der Übersicht den Status der Karte. Wenn keine Verbindung bestehet, dann ist das WLAN-Symbol grau. Beim Verbindungsaufbau ist das Symbol animiert. Ein weißes WLAN-Symbol wird angezeigt, wenn die Verbindung besteht.

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Die SD-Karte kann nur Bilder im JPG-Format und PNG-Format auf das Smartphone übertragen. Deswegen müsst ihr entweder die Bilder nur in JPG aufnehmen oder ihr stellt die Kamera ein, dass sie die Bilder in JPG und RAW speichert. Neben der Übertragung von Bildern lassen sich auch Videos in den Formaten AVI, MOV, MP4, MPG und MTS übertragen.

Die gemachten Bilder werden direkt auf das Smartphone übertragen. Unter Android muss die App nicht zwingend geöffnet sein. Man kann in Ruhe die Bilder machen und wenn man dann auf sein Smartphone schaut, sind alle Bilder übertragen.

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Ist man im heimischen WLAN und hat die Karte im Einsatz, dann springt das Handy während der Übertragung immer zwischen dem Netz der Karte und dem anderen WLAN. Ist aber weiter nicht schlimm.

Wenn man die Bilder einer DSLR direkt in ein Netzwerk teilen will, dann ist die Karte eine super Möglichkeit. Jedoch ist es auch ein Kompromiss. Wenn man in RAW und JPG fotografiert, dann ist die Karte sehr schnell voll. Des Weiteren teilt man das Bild, wie es die Kamera aufgenommen hat.

Ein Desktop-Client ist für Eye-Fi mittlerweile auch erschienen, diese Information konnten wir bei Caschy entnehmen. Aktuell kann dieser jedoch hier nur für Windows heruntergeladen werden. Eine Version für den Mac ist noch in Planung.

Testbericht: Eye-Fi mobi SD-Karte im Test
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  1. Habe mir auch eine Eye-Fi Mobi Sd-card zugelegt kann sie jedoch nicht verbinden. Welche Firmware-Version hast du denn auf der 600D?

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