Smart Home mit airfy Beacon – Finanzierung über Crowdfunding

Im Bereich Smart Home wird sich in diesem Jahr einiges bewegen und auch das Berliner Startup airfy kommt mit dem Beacon als Lösung daher und versucht sich über Crowdfunding zu finanzieren. 

Das Startup dürfte schon durch den bereits veröffentlichte Router bekannt sein, der ebenfalls im Smart Home seinen Platz finden dürfte. Jetzt startet airfy mit einem weiteren Produkt und möchte im Bereich Smart Home den airfy Beacon über Kickstarter finanzieren.

Dafür nutzt das Gerät, wie der Name es schon vermuten lässt, die Beacon-Technologie. Mit diesem kommt ein futuristisch erscheinendes Gerät im sehr kleinen Format ins eigene Heim. Über Bluetooth kommuniziert Beacon mit dem Smartphone und den einzelnen Geräten wie Leuchten, Fernseher, Thermostaten oder anderen Haushaltsgeräten mit Unterstützung für airfy. Zusätzlich kann eine Internetverbindung hergestellt werden.


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Diese ist auch nützlich, denn Nutzer können mit Beacon den Dienst IFTTT (If This Then That) nutzen. Als Beispiele wurden Lösungen wie Philips hue oder auch das Thermostat von Nest genannt. Verlässt der Nutzer beispielsweise den Raum, so schalten sich die Beleuchtung und der Fernseher aus. Mit Nest könnte beim Verlassen des Hauses so die Temperatur geregelt werden.

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Das Starter-Set besteht aus drei Philips hue und zwei airfy Beacons für 366 US-Dollar. Für eine erfolgreiche Finanzierung sind 30.000 US-Dollar angedacht. Noch sind 28 Tage verbleibend und bisher konnte zumindest fast 50 Prozent (etwas über 14.000 US-Dollar) finanziert werden.


Smart Home mit airfy Beacon – Finanzierung über Crowdfunding
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  1. Ich habe schon mehrere Beiträge zum airfy Beacon gelesen.
    Ich finde die Idee noch ausbaufähig, bisher kommunizieren die Sensoren nur mit
    dem Smartphone. Das heißt, ich muss mein Handy überall mit hinnehmen u.a. ins
    Bad, auf den Balkon, in die Küche und wenn mein Akku leer ist stecke ich in der
    Klemme. Besser wäre eine Steuerung über eine Smartwatch, ich bin gespannt was
    der Hersteller noch plant.

    • Für die Smartwatch brauchst du allerdings trotzdem dein Smartphone. Dein Smartphone ist und wird immer weiter zur zentralen Fernbedienung werden und die Smartwatch untersützend in Verbindung mit dem Smartphone arbeiten.

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