Kinder sollten über Facebook verkauft werden

Es klingt nach einem verfrühten Aprilscherz im März. Eine Frau aus den USA wollte ihre eigenen beiden Kinder über Facebook verkaufen. Ihr selbst fehlte das Geld für die Kaution für ihren Freund, der derzeit im Gefängnis sitzt.

Hierzu benötigte sie jedoch auf dem schnellsten Wege 1.000 $. Diese Summe sollte alleine das 10 Monate alte Mädchen einbringen. Würde der Käufer noch das zweite Kind nehmen, so müssten 4.000 $ hinterlegt werden. Auch der Versand wurde im Verkauf geregelt: Die Kinder müssten selbst abgeholt werden.

Laut Aussagen soll es sich hierbei um einen „Scherz“ der Frau gehandelt haben, die nun selbst im Gefängnis sitzt und für eine Kaution in Höhe von 40.000 $ wieder freigelassen werden würde. Die Versorgung der Kinder wird vom Amt übernommen.

Außergewöhnliche Auktionen scheinen nicht mehr der Seltenheit anzugehören.

Immer wieder tauchen solche Fundstücke im Netz auf. Diese reichen von WLAN-Kabel, über gebrauchte Unterwäsche und Müll, bis zum Verkauf der Jungfräulichkeit um sich so das eigene Studium zu finanzieren. Auch ein Trend waren die Auktionen über Schein-Beziehungen im sozialen Netzwerk.

Ein ähnlicher Fall geschah bereits 2011. So verkaufte eine arbeitslose Mutter ihr Baby für 15.000 $, um sich so einen Ausflug ins Disneyworld mit ihren beiden älteren Söhnen leisten zu können. Sie übergab ihr Baby einem Mann, den sie erst über das Internet kennen lernte. Vorher wollte sie das Baby über Facebook ihren Freunden anbieten.

Quelle: techhive.de

Kinder sollten über Facebook verkauft werden
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