Videos konvertieren für mobile Geräte – kleines Tool macht’s möglich

Es gibt so gut wie nichts, was mobile Geräte nicht können. Aber das meiste davon erfordert einen aktiven Internetzugang und das kann unterwegs ein Problem sein – sei es, weil es einfach keinen gibt (z.B. im Flugzeug) oder weil das mobile Internet begrenzt ist. Dann ist gut beraten, wer seine audiovisuelle Unterhaltung lokal speichert. Aber da gibt es mithin Probleme.

Mobile Geräte können wählerisch sein

Der Vorteil des PC ist, dass er universell einsetzbar ist. Videos sind in der Regel gar kein Problem, denn spätestens der VLC-Player kann auch exotischere Formate abspielen. Anders bei mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets: Hier gibt es Einschränkungen. Die meisten von ihnen bevorzugen den Video-Codec H264, aber dann auch gerne in einer nicht so hohen Auflösung (das Gerät könnte sie ohnehin nicht darstellen). Das hat Effizienzgründe, denn es wird nicht selten ein H264-Decoder-Chip verbaut.

Aber was tun, wenn die Videos nicht im passenden Format vorliegen? In dem Fall hilft ein kleines Tool, genannt Movavi Video Converter, das hier hier herunterladen könnt: www.movavi.de/videoconverter/. Es kann so gut wie alle Videoformate, DVDs, Audio-Formate oder Bilder importieren und so zurechtmachen, dass sie auf allen gängigen Geräten wiedergegeben werden können.

Bearbeitung ist schon mit drin

Ihr könnt dabei die Quellen auch bearbeiten, beispielsweise schneiden, drehen, stabilisieren oder Text hinzufügen. Der Export kann für jedes Gerät individuell gewählt werden. Ihr müsst lediglich wissen, wofür die Ausgabe benötigt wird, also beispielsweise für mobile Geräte oder für soziale Netzwerke. Dabei werden unzählige Mobilgeräte unterstützt, für die Movavi direkt die passende Auflösung wählt.

Codecs sind kein Problem

Movavi unterstützt so gut wie alle Videoformate und -codecs, die gängig oder weniger gängig sind. Selbst vermeintlich alte und längst ausgediente Formate wie 3GP oder FLV (aus Flash-Videos) können gelesen werden. Genauso verhält es sich bei Audio: AAC, AC3, AIFF, APE, AU, FLAC, MP3, OGG Vorbis, WMA sind nur einige Beispiele.

Ähnlich lang ist auch die Liste der Ausgabeformate – d.h. man kann sogar eine vergleichsweise moderne DVD als 3GP für ältere Feature-Phones exportieren. Das ist platzsparend und funktioniert, auch von der beschränkten Rechenleistung her, die ältere Handys anbieten.

Und das Beste ist: Movavi ist kostenlos!

Videos konvertieren für mobile Geräte – kleines Tool macht’s möglich
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