Facebook-Nachrichten können 100 Dollar kosten

Facebook experimentiert offenbar mit einem Bezahlsystem für Nachrichten. Das Versenden von Nachrichten soll wohl kostenpflichtig werden. Hier geht es auch um nicht geringe Summen, die fällig werden könnten.

Damit Facebook-Nachrichten nicht unter „Sonstiges“ verschwinden und eventuell gar nicht gelesen werden soll jetzt eine Gebühr fällig werden. Vor einiger Zeit war der Preis von 1 Dollar pro Nachricht genannt worden, jetzt steht da eine ganz andere Summe im Raum.

100 Dollar soll es kosten, wenn man jemandem eine Nachricht schickt, die nicht abgelehnt werden darf und damit auf jeden Fall die betreffende Person erreicht. Der Technologie Blog „Mashable“ hat jetzt festgestellt, dass Facebook derartige Experimente betreibt. Es wird laut Facebook mit einigen extremen Preisen getestet, was funktioniert, um Spam-Nachrichten herauszufiltern.

Hierbei geht es wohl um Nachrichten, die man Personen verschicken möchte, die nicht zum Freundeskreis des Users zählen. Da diese häufig nicht im Hauptpostfach des Nutzers landen sondern in einem Unterordner „Sonstiges“ werden sie sehr oft gar nicht zur Kenntnis genommen und verschwinden im Nachrichtendschungel.

Diese Testreihe hatte Facebook Ende Dezember gestartet. In der Testreihe ist die Zahl der Nachrichten auf eine Woche beschränkt. Damit wolle man ungewollte Spam-Nachrichten vermeiden. Diese Testreihe ist wohl nur für Privatpersonen möglich, Unternehmen können sich an dem Probelauf nicht beteiligen.

Wer als an Facebook-Gründer Marc Zuckerberg eine Nachricht senden möchte darf dafür einigermaßen tief in die Tasche greifen, wenn er nicht zu den eigenen Freunden gehört. Ob man für diesen Spaß bereit ist, 100 Dollar auszugeben ist wohl fraglich. Scheinbar ist Facebook auf diese Weise auf der Suche nach weiteren neuen Möglichkeiten, Geld zu verdienen

Facebook-Nachrichten können 100 Dollar kosten
4.08 (81.6%) 25 Artikel bewerten

Die Voondo-Empfehlungen für deine neue Hardware:

AndroidiOSWindowsVerträge
 Amazon Apple Store Amazon simyo
 Cyberport Gravis Cyberport Telekom
 notebooksb. Cyberport notebooksb. Vodafone
 Saturn Saturn Saturn o2

 

Beitrag jetzt teilen: Facebook 0 Twitter 0 Google+ 0